Die ersten hatten in der Herberge den Wecker schon zu 4.30 Uhr gestellt. Man darf sich darüber nicht aufregen, es bringt eh nichts. Gelassenheit ist angesagt!!!
Die Nacht war eh nicht sehr erholsam, da die Matratzen neuerdings wegen der Wanzenplage mit Kunststoffüberzügen versehen sind, hat man natürlich die ganze Nacht Geräusche beim Umdrehen - die knarrenden Metallbetten kommen dann noch dazu. Gewöhnen werde ich mich daran nie, die Alternative in Hotels zu übernachten kommt aber auch nicht (zumindest nicht generell) infrage. Einerseits wegen des Preises, was aber noch viel wichtiger ist - man ist (und isst ) da ganz allein und hat niemanden zum kennenlernen und mit dem man sich mal austauschen kann. Gestern war ich mit Rüdiger aus dem Allgäu essen, der aber die Gegenrichtung nach Fatima läuft. Ein ehemaliger Lokführer mit Frau aus Pasewalk (Hannemann) und ein paar junge Leute aus dem Pott sowie eine große polnische Jugendgruppe und zwei Frauengruppen aus Italien füllten ansonsten die Herberge.
Um 8 Uhr war ich aus der Herberge raus und es lief auch alles bestens, bis ca. 4 km vor dem Ziel. Ich war die ganze Zeit vorsichtig, da ich meine Schwachstelle (ausgeleierte Bänder in den Sprunggelenken) ja kenne. Irgendwann auf ebener Strecke hab ich doch mal wieder zu viel rumgeschaut und den Weg direkt vor mir aus den Augen gelassen - und schon war es wieder passiert. Ich bin mit rechts umgeknickt (nicht gestolpert) und hab mich ordentlich auf den Pinsel gelegt und mir dabei die linke Hand verstaucht und einige leichte Schürfungen zugezogen.
Die Nacht war eh nicht sehr erholsam, da die Matratzen neuerdings wegen der Wanzenplage mit Kunststoffüberzügen versehen sind, hat man natürlich die ganze Nacht Geräusche beim Umdrehen - die knarrenden Metallbetten kommen dann noch dazu. Gewöhnen werde ich mich daran nie, die Alternative in Hotels zu übernachten kommt aber auch nicht (zumindest nicht generell) infrage. Einerseits wegen des Preises, was aber noch viel wichtiger ist - man ist (und isst ) da ganz allein und hat niemanden zum kennenlernen und mit dem man sich mal austauschen kann. Gestern war ich mit Rüdiger aus dem Allgäu essen, der aber die Gegenrichtung nach Fatima läuft. Ein ehemaliger Lokführer mit Frau aus Pasewalk (Hannemann) und ein paar junge Leute aus dem Pott sowie eine große polnische Jugendgruppe und zwei Frauengruppen aus Italien füllten ansonsten die Herberge.
Um 8 Uhr war ich aus der Herberge raus und es lief auch alles bestens, bis ca. 4 km vor dem Ziel. Ich war die ganze Zeit vorsichtig, da ich meine Schwachstelle (ausgeleierte Bänder in den Sprunggelenken) ja kenne. Irgendwann auf ebener Strecke hab ich doch mal wieder zu viel rumgeschaut und den Weg direkt vor mir aus den Augen gelassen - und schon war es wieder passiert. Ich bin mit rechts umgeknickt (nicht gestolpert) und hab mich ordentlich auf den Pinsel gelegt und mir dabei die linke Hand verstaucht und einige leichte Schürfungen zugezogen.
Das Gelenk schmerzte leicht, weiterlaufen war aber auf jeden Fall möglich. Problematisch wurde es dann erst als ich mir die Wanderschuhe auszog - ich musste erstmal tapen. Morgen früh weiß ich dann mehr und werde sehen wie es ist.
Ich hoffe natürlich, dass es schnell wieder besser wird. Ich bleib notfalls auch noch 1- 2 Tage hier, Barcelos ist hübsch und ein bisschen kann man sich hier noch anschauen.
Ich hoffe natürlich, dass es schnell wieder besser wird. Ich bleib notfalls auch noch 1- 2 Tage hier, Barcelos ist hübsch und ein bisschen kann man sich hier noch anschauen.











