Ausgeruht stehe ich auf und bin gespannt wie das Frühstück ist - die Bewertungen auf den verschiedenen Internetplattformen gehen nämlich sehr auseinander. Es ist aber alles da was man braucht (außer Rührei) und ich bin sehr zufrieden.
Gestärkt mache ich mich auf den Weg nach Batalha, einer Kleinstadt hier in der Nähe, mit einem Weltkulturerbe Kloster. Letztes Jahr haben wir es nicht geschafft es uns anzuschauen.
Danach hab ich dann noch einen Schlenker nach Fatima gemacht. Auch wenn uns das "Heiligtum" im letzten Jahr nicht so besonders gefallen hat, will ich gern noch einmal dort hin. Es war für mich auch sehr emotional verknüpft mit unserem letzten Besuch - auch wenn das Kerzen abfackeln mich wieder abgestoßen hat - warum macht man das so??? Andere Länder, andere Sitten!!!
Von Fatima bin ich dann über Nazaree zurück gefahren, dort waren wir letzten Juli ein paar Stunden am Strand. Nazaree ist besonders in den Sturmmonaten ein sehr beliebtes Surferparadies. Hier wurden die weltweit größten gesurften Wellen gemessen (33 m!!!). An den Strand legen und baden wollte ich heute aber nicht, sondern auf die eindrucksvolle Klippe neben der Stadt mit der Kirche "Nossa Senhora de Nazaree". Von dem wunderschönen Platz vor der Kirche hat man einen tollen Ausblick auf die Bucht.
Auf der ca. 60 km langen Rücktour hab ich hier und dort nochmal Stop gemacht und war dann im Restaurant neben meinem Hotel essen - siehe Fotos ☺.


































